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PREISE · 5 MIN. LESEZEIT · YANNICK PIPERIS, GRÜNDER REVOTA

Was eine Website wirklich kostet, ehrlich aufgeschlüsselt

Am Markt ist von kostenlos bis fünfstellig alles zu haben, und selten steht dabei, was drinsteckt. Hier finden Sie die vier Kostenblöcke einzeln, damit Sie jedes Angebot lesen können, auch unseres.

Startseite der Tischlerei-Demo Falzwerk als Beispiel für eine handgemachte Website
Block 1 · einmalig

Die Erstellung

Das ist der Posten, an den die meisten zuerst denken: Konzept, Struktur, Texte, Gestaltung, Bau, Technik, Livegang. Was den Preis hier bewegt, sind nicht Farben und Schriften, sondern vier nüchterne Dinge:

  • Umfang: eine Seite oder zehn Unterseiten
  • Individualität: fertige Vorlage oder eigens für Sie gebaut
  • Funktionen: nur ein Kontaktformular oder Terminbuchung, Shop, Mehrsprachigkeit
  • Inhalte: sind Texte und Fotos vorhanden oder müssen sie erst entstehen

Bei uns beginnen Projekte zum Festpreis. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, hängt genau an diesen vier Punkten. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie dafür einen Festpreis, keine Nachkalkulation und keine Stundenliste am Monatsende.

Block 3 · laufend

Pflege und Betreuung

Hier gehen die Modelle am weitesten auseinander. Manche Anbieter verlangen einen festen Monatsbeitrag, ohne den die Seite gar nicht erst läuft. Andere rechnen nur ab, was tatsächlich anfällt. Beides kann fair sein, solange Sie wissen, was Sie bekommen.

Ehrlich ist: Eine sauber gebaute Seite für einen lokalen Betrieb braucht keine dauernde Betreuung. Was wirklich anfällt, sind neue Preise, geänderte Öffnungszeiten, frische Fotos, ein neuer Mitarbeiter auf der Team-Seite und gelegentliche technische Aktualisierungen.

Bei uns sind 30 Tage Support nach dem Livegang enthalten. Danach entscheiden Sie: Änderungen schicken Sie uns als Nachricht, oder Sie pflegen selbst, wenn Sie das möchten. Ein Abo, das Sie nicht brauchen, verkaufen wir Ihnen nicht.

Die Posten, die in Angeboten gern fehlen

Bevor Sie zusagen, prüfen Sie, ob diese Punkte im Angebot überhaupt vorkommen:

  • Texte: schreibt sie jemand oder liefern Sie sie selbst
  • Fotos: eigene Aufnahmen, gekaufte Bilder oder gar keine
  • Rechtstexte: Impressum und Datenschutzerklärung
  • Änderungswünsche im Projekt: wie viele Runden sind enthalten
  • Nach dem Livegang: wer ist Ansprechpartner und was kostet eine Änderung

Fehlt einer dieser Punkte, ist er nicht kostenlos. Er ist nur noch nicht besprochen, und genau daraus entstehen die Nachträge, über die sich hinterher alle ärgern.

Merksatz

Nicht die Zahl auf dem Angebot entscheidet, sondern was über drei Jahre zusammenkommt und wem am Ende Domain, Daten und Seite gehören.

Mobile Ansicht der Barbershop-Demo Steinfade aus dem revota-Studio

Beispiel aus unserem Studio: Was am Ende zählt, ist nicht der Umfang, sondern ob der Weg zur Anfrage kurz ist.

03 ÜBER DEN AUTOR

04 DER NÄCHSTE SCHRITT

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